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<pre>Wenn Du trotzdem keine Cookies von unserer Website erhalten möchtest, kannst Du Deine Browsereinstellungen auf dem Gerät ändern, mit dem Du auf unsere Dienste zugreifst. Im Folgenden findest Du eine kurze Anleitung zum Deaktivieren von Cookies in den gängigsten Internetbrowsern.  <p> Während der Endspurt bei Partizan Belgrad die beiden Auftaktniederlagen auf der internationalen Bühne kompensierte, dauert es in der Bundesliga jedoch etwas länger, bis sich die Leistungsexplosion auch in der zu erwartenden Weise in der Tabelle niederschlägt.  <p>  Trotz des Erfolgs der Ulmer gegen Eintracht Frankfurt in der ersten Runde sind die Rollen vor der Partie gegen Fortuna Düsseldorf klar verteilt. <p> Den mittlerweile wieder greifbaren Aufstieg drohten die Gelbschwarzen zuletzt nämlich ausgerechnet im heimischen Rund zu verspielen. Dass nur eines der letzten vier Heimspiele mit einem vollen Dreier an Dynamo ging, ließ die Verfolger wieder einmal auf einen späten Einbruch des Spitzenreiters hoffen. <p>  Der „Effzeh“ fabrizierte den schlechtesten Start in der Geschichte der Bundesliga. Noch nie war ein Klub nach acht Spieltagen schlechter. Der FC Saarbrücken hielt 1963/64 nach acht Partien ebenfalls bei einem Punkt, hatte aber mit 12:25 ein besseres Torverhältnis.  </pre>


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<pre>Was damals der schlechtesten aller Rückrunden-Mannschaften gelang, mutet nun in der Veltins-Arena sogar um einiges realistischer an: Den Vergleich mit dem anno 2017 demonstrierten Leistungsvermögen braucht die aktuelle Frankfurter Spielergeneration wahrlich nicht zu scheuen.  <p> Das Spiel gegen den Rekordpokalsieger ist noch einmal eine größere Nummer als die Gladbach-Partie vor zwei Jahren. Medien- und Zuschauerinteresse sind enorm, das Kehdinger Stadion wird aus allen Nähten platzen, es werden Zusatztribünen aufgestellt.  <p>  Zum einen, weil die Mannschaft aufgrund der Erfolge in der Liga, in der sich die Blau-Weißen momentan auf Aufstiegskurs befinden, mit jeder Menge Selbstvertrauen antritt — zum anderen zeigt ein Rückblick auf Magdeburgs jüngste Cup-Saisonen, dass am dreifachen DDR-Meister schon mehrmals Bundesliga-Teams schwer zu knabbern hatten: Sowohl Eintracht Frankfurt (2016/2017) als auch Bayer Leverkusen (2014/2015) hatten ihr Weiterkommen damals nämlich erst im Elfmeterschießen gesichert. <p> Dabei ist es vor allem dem Abgang von 1860 München zu verdanken, dass der Weg nach oben endlich frei erscheint — gegen die übermächtigen Löwen hatte es im April dann auch die bis dato letzte Niederlage gesetzt. <p>  „Es hätte sicher einfachere Lose gegeben, aber wir freuen uns nun auf zwei Duelle innerhalb von wenigen Tagen gegen die Spitzenmannschaft Deutschlands“, nahm es der Augsburg-Coach trotzdem gelassen.  </pre> 


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<pre> Chemie gab in den letzten zehn Liga-Spielen keinen einzigen Punkt ab.  <p> Kristallisierte sich in jener Runde der letzten Acht dann der FC Bayern als viel zu stark heraus (0:3), haben auch die Niedersachsen durchweg schlechte Erfahrungen mit dem Rekordmeister gemacht: Die Münchner konnten den VfL zuletzt zwei Mal in Folge schon im Herbst aus dem Wettbewerb befördern.  <p>  Potentielle Aufstiegsluft hat auch der am frühen Sonntagnachmittag steigende Ost-Kracher zwischen Erzgebirge Aue und Rostock zu bieten. Nachdem die Hansa-Kogge die Rückkehr in die Bundesliga vor wenigen Monaten noch knapp verpasste, soll es nun aber bitteschön im kommenden Frühsommer endlich soweit sein! <p>  Die Generalprobe ist gelungen. Im Badischen Pokal gab sich der KSC keinerlei Blöße und steht nach einem 5:0-Erfolg über TSV Höpfingen souverän im Viertelfinale. Doch im DFB-Pokal ist alles mehrere Nummern größer. Mit Hannover wartet ein Klub aus der Bundesliga und kein Landesligist. <p>  Nach der vorjährigen Finalteilnahme wird von der Frankfurter Eintracht derzeit schon wieder gen Berlin geschielt: Nach der Papierform sollte es schließlich nicht allzu schwierig sein, sich mit einem Sieg in Heidenheim unter die besten acht Teams des laufenden Wettbewerbs zu schieben.  </pre>


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<pre> Wie schnell ein peinlicher Ausrutscher gegen einen Underdog passieren kann, mussten im Vorjahr in der Hauptrunde gleich fünf Bundesligisten auf die harte Tour lernen. Schalke, Stuttgart, Paderborn, Mainz und Augsburg entledigten sich der nationalen Doppelbelastung auf eher unfreiwillige Weise mit einem besonders frühen Aus.  <p> Ulm feierte im Donaustadion gegen die Offenbacher Kickers einen 2:1-Erfolg und hat die Tabellenführung übernommen. Mann des Spiels war Steffen Kienle, der einen Doppelpack schnürte.   <p> Es erscheint als großes Rätsel, was in den vergangenen Monaten in die Mannschaft gefahren ist: Da das Team gegen dem amtierenden Weltmeister über die gesamte Spielzeit verzweifelt die weiße Fahne schwenkte, scheint der Rückzug in die fußballerische Bedeutungslosigkeit längst vollzogen worden zu sein. <p>  Vor allem der ehemalige Nationalspieler Max Kruse macht dem Bayer-Trainer viele Sorgen. „Er ist ein Schleicher zwischen den Linien und kaum zu greifen“, so der 46-Jährige. Dabei liegt der letzte Torerfolg von Max Kruse bereits zwei Monate zurück.  <p> Dass sieben der vergangenen zehn Partien in der Königsklasse verloren worden sind, stimmt natürlich auch nachdenklich. Doch wer glaubt, bei den Young Boys Bern läuft es wesentlich besser, der irrt.  </pre>


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<pre> Etwas, das Leverkusen-Trainer Heiko Herrlich jedoch ganz anders sieht. Der Deutsche sprach den Bremern „viel Potential“ zu und meinte, dass „die jetzt richtig ins Rollen kommen.“  <p> Nach dem Seitenwechsel gelang „La Joya“ („das Juwel“) sogar der Hattrick und stellte den 3:0-Endstand her.  <p>  Nach einem Formtief zur Weihnachtszeit, in der sie fünf Spiele in Folge sieglos blieben und drei Niederlagen verkraften mussten, zeigte sich die Roma zuletzt wieder in Topform. So verloren „i Giallorossi“ („die Gelbroten“) bloß ein einziges Spiel und schlugen sogar den SSC Napoli. <p>  Noch dazu auswärts, wo zumindest in der Bundesliga die Bilanz ausbaufähig ist.  <p> Die letzten beiden Heimspiele in der Bundesliga entschieden die Gladbacher jeweils mit 4:1 für sich. Mit dem gleichen Resultat feierte Bremen den einzigen Sieg in den letzten zehn Auswärtsspielen am 2Oktober 2010.  </pre>


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